Das Glanzstück im Haushalt

Ein Hoch auf die Spülmaschine

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Die Spülmaschine

Für einen entspannteren Alltag

Best of Geschirrspüler: Für neuen Glanz im Haushalt

Wir kennen es alle – der Anblick von dreckigem Geschirr löst ein Gefühl von Unwohlsein und Stress aus. Dabei ist die Lösung so einfach: Eine Spülmaschine! Diese praktische Haushaltshilfe ist schon lange nicht mehr nur ein Privileg großer Haushalte, gibt es sie doch auch als Minispülmaschine, Tischgeschirrspüler und Single Spülmaschine. Was die neuesten Modelle auszeichnet, erfahren Sie hier!

Mehr Zeit, mehr Hygiene und mehr gespart: So punktet der Geschirrspüler

Die Entscheidung, ob eine Spülmaschine in den Haushalt einziehen soll, wird von vielen positiven Faktoren unterstützt. Natürlich ist die Anschaffung im ersten Schritt eine Investition und das Gerät ein weiteres Element, das in der Küche Platz finden muss, aber die Vorteile überzeugen kurz-, mittel- und langfristig. 

Mehr Zeit für Schönes

Auch wenn für manch einen das Spülen von Geschirr – zumindest im kleinen Umfang – etwas Meditatives hat, wird die Belastungsgrenze bei großen Mengen von Tellern, Schüsseln, Besteck, Pfannen und Gläsern schnell erreicht. Eine Spülmaschine erledigt die Arbeit im Hintergrund, so dass mehr Zeit für andere Dinge bleibt. Je nach Grad der Geschirrverschmutzung können Sie während das Gerät arbeitet, kleine oder größere Aufgaben erledigen. Oder, wenn Sie beispielsweise Besuch haben, sich mit Ihren Gästen in gute Gespräche vertiefen – und nicht in den Abwasch. Nach einem schönen Abend Geschirr nur noch ein- und wieder ausräumen zu müssen, macht die Gastgeberrolle noch viel entspannter.

Sauber vs. hygienisch rein

Im Vergleich zum Abspülen mit der Hand reinigt der Geschirrspüler gründlicher und hygienischer. Das richtige Programm säubert das dreckige Service und verhilft ihm zu neuem Glanz – unschöne Überraschungen beim Tischdecken gehören damit der Vergangenheit an. Selbst hartnäckige Rückstände werden mit einem entsprechenden Programm entfernt. Gleichzeitig schonen Sie auf Dauer Ihre Hände und Haut.

Mensch oder Maschine – wer ist sparsamer?

Es gibt zahlreiche Studien dazu, welche Spülmethode – per Hand oder mit dem Geschirrspüler – mehr Strom und Wasser einspart und somit auch nachhaltiger und umweltfreundlicher ist. Das Ergebnis zeigt (bei einem vollbeladenen Gerät) ist, dass die Spülmaschine bis zu einem Drittel weniger Strom und fast die Hälfte weniger an Wasser verbraucht. 

Für jede Küche das passende Modell

Egal, ob die Küche komplett neu eingerichtet wird oder die bestehende um einen Geschirrspüler ergänzt werden soll, die Möglichkeiten sind vielfältig. Ein vollintegrierbarerer Geschirrspüler wird mit derselben Front wie die restliche Küche ausgestattet und ist nach außen hin nicht erkennbar. Wenn das Gerät im Nachhinein gekauft wird und die Abdeckhaube abnehmbar ist, handelt es sich um eine teilintegrierte Spülmaschine, die unter der Arbeitsfläche eingebaut wird. Das Bedienfeld befindet sich jeweils in der Türoberkante des Geräts.

Positive Ökobilanz der Spülmaschine: So macht der Mensch den Unterschied

Damit der Geschirrspüler sein ganzes (Spar-)Potential im Haushalt entfalten kann, sollte der Anwender auf verschiedene Faktoren bei der Bedienung achten. Unsere Experten unterstützen Sie gerne dabei, das richtige Modell für Sie auszuwählen und geben Ihnen zusätzlich noch praktische Tipps für den Einsatz des Geräts im Alltag.

  • Volle Befüllung der Spülmaschine
  • Kein manuelles Vorspülen
  • Spar- oder Kurzprogramme sind zumeist ausreichend
  • Regelmäßig das Spülmaschinensieb reinigen
  • Exakte Dosierung von Reiniger, Salz und Klarspüler
  • Geschirr sammeln und nicht einzeln zwischendurch per Hand spülen
  • Spülmaschine ganz ausschalten und nicht im Stand by-Modus lassen

Welche Kriterien sind beim Kauf einer Spülmaschine entscheidend?

Sie haben sich entschieden, einen Geschirrspüler zu kaufen. Doch worauf sollten Sie beim Kauf achten bzw. worüber sollten Sie sich vorab Gedanken machen, bevor Sie zum Beispiel mit einem unserer Experten ganz in Ihrer Nähe Kontakt aufnehmen? Hier kommen sechs praktische Anhaltspunkte für Ihre Neuanschaffung:

  • Installationstyp: Wo soll der Geschirrspüler stehen?

Haben Sie ausreichend Platz für einen freistehende Spülmaschine? Soll es sich um einen Unterbaugeschirrspüler handeln oder eine Einbauspülmaschine? Unabhängig davon, wo der Geschirrspüler steht: Es werden drei Anschlüsse: Strom sowie Zu- und Ablauf fürs Wasser benötigt. Um Strom zu sparen, ist der Anschluss an die Warmwasserversorgung optimal. 

  • Programme: Was ist wichtig, was ist Spielerei?

Die meisten neuen Geräte sind mit acht Programmen, darunter auch das meistverwendete Normalprogramm, ausgestattet. Die Programme Vorspülen bis Hygiene decken die meisten Arten der Geschirrsäuberung ab. Vergleichen Sie Angebote mit Ihren Bedürfnissen; wenn Ihnen ein Spülvorgang besonders wichtig ist, erkundigen Sie sich danach.

  • Wasserverbrach

Eine gute Spülmaschine spart Ihnen nicht nur Zeit, sondern auch Geld durch geringen Wasserverbrauch. Neue Geräte verbrauchen durchschnittlich weniger als 10 Liter – ein standardisierter – Vergleichswert bei zwölf Maßgedecken. Neun Liter pro Spülgang, also bei zwei Spülgängen in der Woche bis zu 1000 Liter im Jahr, sind ein sehr guter Wert. 

  • Energieverbrauch und Energieeffizienzklasse

Strom wird größtenteils dafür benötigt, das Wasser für den Spülvorgang zu erhitzen. Zusätzliche Funktionen wie eine Innenbeleuchtung können den Energieverbrauch erhöhen. Ein guter Verbrauch für einen Geschirrspüler mit 60 cm Breite liegt bei 72 kWh/Jahr, das entspricht zwei Spülgängen im Eco-Programm pro Woche laut EU-Energielabel.

  • Trocknungseffizienzklasse

Die Trocknungseffizienzklasse gibt die Trocknung des Geschirrs anhand eines Trocknungseffizienzindex (ID) an. Die höchste Effizienz wird mit A gekennzeichnet, die geringster mit G. 

  • Geräuschpegel

Beim Spülmaschine kaufen sollten Sie zudem auf die Angabe zur Lautstärke achten. Diese wird in Dezibel (db) gemessen – je kleiner die Zahl, umso leiser das Gerät. Gerade, wenn Sie eine offene Wohnküche haben oder die Küche an ein Schlaf- oder Arbeitszimmer grenzt, bietet sich ein fast geräuschloser Geschirrspüler mit 42 dB an.

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Von kurz zu intensiv:

Die Programme einer Spülmaschine

 Rund acht Programme können bei modernen Geschirrspülmaschinen ausgewählt werden – vom Glasspülen bis zur intensiven Reinigung von stark verschmutzen Töpfen. Sie unterscheiden sich in Bezug auf die Temperatur und den Sprühdruck. Zudem stehen Bei den meisten Geräten Sonderfunktionen zur Verfügung, die zur optimalen Reinigung beitragen. 

  • Vorspülen

Sollte sich nur wenig Geschirr angesammelt haben und sind Gläser und Teller nicht stark verschmutzt, ist das Vorspülen mit kaltem Wasser ausreichend. Ein ganzer Spülgang hingegen wäre unnötige Wasser- und Stromverschwendung. 

  • Normalprogramm

Im Alltag können die meisten Spülvorgänge mit dem Normalprogramm abgedeckt werden. Die Spülmaschine reinigt durchschnittlich verschmutztes Geschirr bei ungefähr 50 bis 65 Grad zwischen 80 und 120 Minuten. 

  • Automatikprogramm

Die Automatik steht bei diesem Programm für smartes Spülen: Der Schmutzgrad und die Befüllung des Geräts werden von Sensoren gemessen. Darauf abgestimmt setzt der Spülvorgang mit optimierter Temperatur und Wasser- und Stromverbrauch ein. 

  • Intensivprogramm

Dieses Programm sollte bei starker Verschmutzung des Geschirrs – darunter auch Töpfe und Pfannen – gewählt werden. Das Wasser wird bis auf 75 Grad aufgeheizt, der Spülvorgang kann bis zu 180 Minuten dauern. Sicher ist: Das Geschirr kommt wie neu aus der Maschine.

  • Sparprogramm

Ziel ist, Wasser und Strom zu sparen. Um das zu erreichen, wird die Temperatur reduziert, der Spülvorgang dauert jedoch länger als bei anderen Programmen. Das Eco- oder auch Ökoprogramm ist bei durchschnittlich stark verschmutztem Geschirr eine gute Idee. 

  • Schonprogramm

Besonders wenn er Geschirrspüler mit empfindlichen Gläsern und Porzellan befüllt wird, bieten sich Programme mit niedriger Wassertemperatur und weniger Druck beim Spülvorgang an. 

  • Kurzprogramm 

Wenn es mal schnell gehen muss, leisten Spülmaschinen in bis zu 50 Minuten, je nach Modell auch in wesentlich kürzerer Zeit, ganze Arbeit. Allerdings sollte der Inhalt des Geräts nicht übermäßig schmutzig sein und keine angetrockneten Speisereste vorweisen. 

  • Hygieneprogramm

Wer zum Beispiel bei Babyflaschen, Schneidebrettern oder Backblechen auf Nummer sicher gehen möchte, kann mit sogenannten Hygieneprogrammen bei hoher Temperatur bis zu 99,9% aller Keime und Bakterien entfernen.

  • Trocknen

Unter Trocknungsleistung versteht man den Trocknungsgrad 30 Minuten nach Abschluss des Spülprogramms. Die Messung findet in den Kategorien A bis G statt. Geschirrspüler müssen seit März 2021 mit dem EU-Label und dieser Einheit gekennzeichnet sein.

Know-How zum Thema Spülmaschine: Fünf beliebte Fragen

Was ist ein vollintegrierter Geschirrspüler?

Vollintegrierte Geschirrspüler werden direkt, ohne Abdeckplatte, unter der Arbeitsplatte eingebaut und mithilfe einer passenden Front optisch in das Küchengesamtkonzept eingebunden. Die Spülmaschine ist nicht mehr sichtbar, die Bedienelemente befinden sich in der Türoberkante.

Was ist ein teilintegrierter Geschirrspüler?

Ein teilintegrierter Geschirrspüler kann direkt oder nachträglich in eine Einbauküche integriert werden. Die Nische unter der Arbeitsplatte muss mit 45 oder 60 cm allerdings entsprechend groß sein. Auf den ersten Blick erkennt man das Gerät an seiner Front, die bei teilintegrierten Modellen meistens sichtbar ist.

Was ist der Unterschied zwischen Einbau und Unterbau?

Einbaugeräte sind integrierbar, d.h. sie verschmelzen optisch mit dem einheitlichen Design der Küche. Unterbaumodelle verfügen über eine abnehmbare Geräteabdeckung, so dass der Geschirrspüler unter die Küchenzeile bzw. Arbeitsfläche passt.

Wie überprüfe ich einen Aquastopp?

Der Aquastopp ist vermutlich kaputt, wenn die Spülmaschine kein Wasser mehr zieht. Ursachen können beispielsweise ein abgeknickter Wasserschlauch oder ein fehlerhaftes Eckventil sein. Auf jeden Fall sollten Sie sich aber mit einem Fachmann in Verbindung setzen und Reparaturen nicht selbst vornehmen. 

Wie bekomme ich Wasser aus der Bodenwanne?

Ein paar Resttropfen Wasser in der Bodenwanne nach einem Spülvorgang sind normal – stehendes Wasser jedoch nicht. Um das Problem zu lösen, können Sie das Abpump-Programm starten oder zum Beispiel einen nicht abgeschlossenen Spülvorgang durch „Start“ erneut aktivieren und finalisieren. Grund für stehendes Wasser können auch ein abgeknickter Abflussschlauch oder eine Verstopfung von Sieb oder Siphon sein – hier hilft eine gründliche Reinigung. Wenden Sie sich bei Fragen gerne an unsere Experten!

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