Für lange Haltbarkeit von Lebensmitteln

Tipps für den Kauf von Gefrierschränken & Co.

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Für lange Haltbarkeit von Lebensmitteln

Tipps für den Kauf von Gefrierschränken & Co.

Artikelwertung

Oft reicht ein integriertes Gefrierfach im Kühlschrank nicht aus, um Früchte, Gemüse, Fertiggerichte, Eis etc. über einen längeren Zeitraum in den heimischen vier Wänden zu lagern. Abhilfe schaffen separate Gefrierschränke, Gefriertruhen oder Kühl- und Gefrierkombinationen. Im folgenden Beitrag geben wir Ihnen Tipps, was Sie bei der Anschaffung von Gefrierschrank & Co. beachten sollten und stellen drei exemplarische Modelle vor.

Gefrierschrank Küche
© Sidekix Media - Unsplash.com

Inhalt

  1. Historischer Rückblick – von der Kühlmaschine bis zur Tiefkühlkost
  2. Zeit für einen neuen Gefrierschrank – Einzelfall betrachten
  3. Arten von Tiefkühlmöglichkeiten
  4. Kühl- und Gefrierkombination: 2 in 1 Gerät
  5. Gefrierschrank – viel Platz zum übersichtlichen Einfrieren
  6. Gefriertruhe – geräumige Lösung
  7. Tipps für den Kauf eines neuen Gefrierschrankes
  8. Vorstellung Gefrierschrankmodelle & Co.
  9. Einbaugefrierschrank - IGN 1664 Premium NoFrost von Liebherr
  10. Gefriertruhe - AEG AHB 93331 LW
  11. Gefrierschrank - SAMSUNG RZ32M7005WW/EG
  12. Fazit

Historischer Rückblick – von der Kühlmaschine bis zur Tiefkühlkost

Geschichte
© Trixie Liko #2341083 – pixabay.com

Im Jahr 1876 erfand der Deutsche Ingenieur Carl von Linde eine technisch-chemische Kühlmaschine mit Ammoniak-Verflüssigung. Diese wurde zuerst für gewerbliche Zwecke wie u.a. der Lebensmittelindustrie eingesetzt. Das Linde Verfahren war die Basis für die Erfindung des Kühlschrankes. 1879 verkaufte von Linde die Patentrechte in die USA. Hier wurden dann im Jahr 1926 die ersten Exemplare für den privaten Gebrauch produziert. Als Kühlmittel wurde damals FCKW (Fluorkohlenwasserstoff) verwendet, welches aber schädliche Einflüsse auf die Ozonschicht hatte und deshalb in den 90-iger Jahren ersetzt wurden. Etwa 1950 kamen die ersten Geräte nach Deutschland und erst im Jahr 1970 wurde die Gefriertruhe als Standardausstattung in Küchen angeboten.

Wegbereiter der Tiefkühlkost war der Erfinder Clarence Birdseye, der entdeckte, dass alle chemischen und biologische Prozesse ab einer Temperatur von -18° C zum Stillstand kommen. Der Ingenieur wurde im Auftrag der amerikanischen Behörden in die Arktis geschickt, um das Leben der Ureinwohner kennenzulernen. Er stellte fest, dass das Essen dank der Kälte haltbar wurde. 1930 gab es dann Tieffühlkost wie Fisch und Spinat im Supermarkt. Nach anfänglichen Misstrauen erhielt die Tiefkühlkost großen Zuspruch als Konservendosen im zweiten Weltkrieg knapp wurden. Tiefkühlkost kann vor allem mit dem Frischeargument punkten. Im Zeitverlauf wurden immer mehr Tiefkühlprodukten erfunden und Tiefkühlkost entwickelte sich zum Massenprodukt.

Zeit für einen neuen Gefrierschrank – Einzelfall betrachten

Nicht immer muss der alte Gefrierschrank kaputt sein, um sich mit dem Gedanken einer Neuanschaffung zu beschäftigen. Sobald ein Gerätealter von 10 bis 15 Jahren erreicht ist, sollte man sich intensiv mit dem Austausch des Geräte auseinandersetzen. Alte Geräte benötigen viel mehr Strom als Neugeräte, sodass sich eine Neuanschaffung bereits nach zwei Jahren amortisieren kann. Beispielsweise benötigt ein 12 Jahre altes Gerät circa 400 Kilowattstunden im Jahr. Ein neues Gerät der Energieeffizienzklasse A+++ benötigt im Vergleich zum Beispiel nur 156 Kilowattstunden im Jahr. Jedoch ist empfehlenswert immer den Energieverbrauch des Altgerätes mit dem potenziellen Neugerät zu vergleichen, ob die Energieeinsparungen sich wirklich lohnen. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass durch die Neuproduktion und Entsorgung des Altgerätes Ressourcen verbraucht werden.

Arten von Tiefkühlmöglichkeiten

vereister Gefrierschrank mit Eiscreme
© Dev Benjamin – Unsplash.com

Bevor man sich mit der Anschaffung eines neues Gefrierschrankes, Gefriertruhe oder Kühl-/ Gefrierschrankkombination beschäftigt, sollte man das Platzangebot überprüfen, welches ein einzelnes Gerät benötigt. Hat man in der Küche oder Keller eine ausreichende Stellfläche für ein zusätzliches Gerät oder reicht der Platz nur für ein Kühlschrank mit separaten Gefrierfach oder ein Kombigerät.

Im Folgenden stellen wir unterschiedliche Gefriergeräte vor.

Kühl- und Gefrierkombination: 2 in 1 Gerät

Das Gerät umfasst einen Kühlschrank und einen Gefrierschrank mit mehren Fächern, welcher sich meist unterhalb des Kühlschranks befindet. Der Kühl- und Gefrierbereich lassen sich durch separate Türen öffnen.

Jedoch differenzieren sich hier die genaue Definitionen von den Herstellern, was genau unter dieser Art von Modell zu verstehen ist. Teilweise können Kühl- und Gefrierschrank separat geregelt werden, sodass man bei einer längeren Abwesenheit beispielsweise den Kühlschrank ausschalten kann und den Gefrierschrank weiter betreiben kann. Es gibt auch Geräte, wo man das Gefrierteil per Knopfdruck in ein Kühlgerät verwandeln kann. Kühl-/ Gefrierkombinationen sind sowohl als Einbaugeräte als auch in freistehenden Varianten erhältlich.

Folgende Bautypen sind üblich:

  • Top-Freezer: Der Gefrierbereich befindet sich über dem Kühlbereich.
  • Bottom-Freezer: Der Gefrierbereich liegt unter dem Kühlgerät.
  • Side-by-side: Das Kühl- und Gefriergerät sind nebeneinander positioniert.

Gefrierschrank – viel Platz zum übersichtlichen Einfrieren

Gefrierschränke gibt es in unterschiedlichen Größen. Dank Schubfächern können Tiefkühlprodukte übersichtlich sortiert und gelagert werden. Die Größe des Gefrierschrankes richtet sich auch nach der Anzahl im Haushalt lebender Personen. Gefrierschränke sind auch in attraktiven Designs erhältlich, sodass sie auch in der Küche eine gute Figur machen. Auf dem Markt gibt es Mini-Gefrierschränke (Fassungsvermögen ist kleiner als 70 l) und große Geräte (Fassungsvermögen ist größer als 350 l).

Folgende Bautypen sind üblich:

  • Standgefrierschrank: freistehendes Gerät
  • Unterbaugefrierschrank: ohne Abdeckplatte z.B. zum Aufstellen unter der Küchenarbeitsplatte
  • Einbaugefrierschrank: für die perfekte Integration in das bestehende Küchendesign
  • Tischgefrierschrank: kompakte Modelle mit genormten Maßen

Gefriertruhe – geräumige Lösung

Gefriertruhen sind Geräte, die meist auf dem Kellerboden stehen. Gefriertruhen verfügen meist nur über Trennwände, die bei Bedarf auch entfernt werden können. Sie eignen sich sehr gut, um viele frische Produkte und auch sperrigere Lebensmittel einzufrieren. Allerdings geht dies auch auf Kosten der Übersichtlichkeit. Sie punkten aber mit einem geringeren Energieverbrauch im Vergleich zu Gefrierschränken, da beim Öffnen die kalte Luft in der Truhe bleibt und nicht wie beim Gefrierschrank auf der Gesamtfläche entweicht. Außerdem ist der Verschluss der Gefriertruhen sehr dicht. Im Schnitt benötigen Gefriertruhen ca. 12 Prozent weniger Energie als Gefrierschränke mit demselben Nutzvolumen. Selbst bei Stromausfall, bleibt bei hochwertigen Geräten die Ware noch bis zu fünf Tage lagerfähig.

Tipps für den Kauf eines neuen Gefrierschrankes:

Vor dem Kauf eines neuen Gefrierschrankes sollten Sie sich Gedanken über folgende Aspekte machen:

Bautyp:
Standgefrierschrank, Unterbaugefrierschrank, Einbaugefrierschrank oder Tischgefrierschrank

Nutzinhalt in Liter
Der Durchschnittwerts pro Person lautet 50 bis 80 Liter. Jedoch sollte man die Menge und Art des Gefriergutes z.B. viel Gemüse und Früchte aus dem Garten, Fertiggerichte, kleine oder große Portionen beachten, um den optimalen Nutzinhalt für den eignen Haushalt zu ermitteln.

Energieeffizienzklasse:

Stromverbrauch
© Gerd Altmann #96863 – pixabay.com

Den Stromverbrauch eines Gerätes können Sie am EU-Energielabel ablesen. Hier wird der jährliche Stromverbrauch in Kilowatt pro Stunde (KWh) angegeben. Geräte mit der Energieeffizienzklasse A+++ benötigen am wenigsten Strom gemessen an der Größe des Nutzinhaltes.

Gefrierleistung bzw. Gefriervermögen:
Diese Kennzahl definiert wie viel Kilogramm Lebensmittel des Tiefkühlgerätes innerhalb von 24 Stunden eingefroren werden können auf -18° C, ohne dass sich die Temperatur im Innenraum ändert bzw. an Leistung einbüßt. Sie wird in Kilogramm pro 24 Stunden angegeben. Das Minimum an Gefrierleistung liegt bei 4,5 Kilogramm pro 100 Liter Nutzinhalt. Im Schnitt liegen die Werte zwischen 6 bis 38 Kilogramm.

Lagerzeit bei Störungen:
Stromausfall etc. können zu Störungen beim Betrieb von Elektrogeräten führen. Jedoch verderben eingefrorenen Produkte nicht sofort. In Abhängigkeit vom Gerät sind die Produkte 10 bis 64 Stunden noch verwendbar ohne qualitativen Einbußen zu erleiden. Hier dürfen die Tiefkühlprodukte von -18° C auf -9° C aufgetaut werden. Je länger die Lagerzeit bei Störungen, desto besser für die eingefrorenen Waren.

Bedienung & Innenausstattung:
Moderne Gefrierschränke können z.T. auch per Touchdisplay oder App bedient werden. Im Vorfeld sollte man sich Gedanke machen, welche Art von Bedienung man sich wünscht, ob klassische manuelle Bedienung oder, ob eine Integration ins Smart Home gewünscht ist.
Bei der Innenausstattung des Gefrierschranke auf die Anzahl und Größe der Schubladen achten. Bei den modernen Gefrierschränken sind die Schubladen meistens transparent gestaltet, sodass man relativ schnell einen Überblick erhält, welche Produkte sich ich in der Schublade befinden.

Sicherheitsfunktionen:
Akustisches Geräusch, wenn die Gefrierschranktür nicht richtig geschlossen ist oder Kindersicherung (z.B. versehentliches Ausschalten verhindern), können nützliche Sicherheitsfeatures sein. Ein optischer oder akustischer Temperaturalarm kann vor dem Abtauen des Gefriergutes warnen. Ein Kurzzeitwecker kann z.B. die Benutzer daran erinnern, dass man eine Flasche rechtzeitig entfernt bevor das Trinkgut vollständig gefriert bzw. eine Glasflasche zu platzen droht.
Außerdem kann das automatische Schließen des Gefrierschranks ab einem bestimmten Winkel z.B. 20 oder 30 Grad, Energieverluste reduzieren.

NoFrost Technologie & Co.- gegen vereisen:

© Liebherr Hausgeräte: Technik: NoFrost – Nie mehr Abtauen

Vereiste Gefrierschränke benötigen viele Energie und müssen regelmäßig abgetaut werden. Abhilfe schaffen moderne Gefrierschränke mit einer NoFrost Technologie. Hierbei handelt es sich um ein besonderes Umluftsystem, welches die Luftfeuchtigkeit im Gefrierschrank gering hält. Dadurch wird die Eisbildung an den Schubladen verhindert und ein Abtauen des Gefrierschranks ist nicht mehr notwendig.

Die LowFrost Technologie reduziert Eis- und Reifbildung um ca. 80 Prozent. Jedoch muss der Gefrierschrank trotzdem regelmäßig abgetaut werden. Ähnliche Ergebnisse werden auch mit der StopFrost oder SmartFrost Technologie erzielt.

Weitere Extras:
Manche Extras oder Zusatzfunktionen sind wirklich nützlich. Beispielsweise gibt es Gefrierschränke mit Ice-Twister oder Eiswürfelspender. Beim Ice-Twister wird ein separater Wassertank manuell per Wasser gefüllt. Der Wassertank gefriert dann im Gefrierschrank und per Hebel/ Drehknopf können bis zu 20 Eiswürfel produziert werden. Beim Eiswürfelzubereiter (Ice-Dispenser) wird ein fester Wasseranschluss benötigt, der direkt mit dem Gerät verbunden wird. Ein Nachfüllen des Wassertanks entfällt. Jedoch findet man bei Gefrierschränken häufiger die Ice-Twister Variante.

© Samsung Deutschland: Samsung Family Hub: Verwendung des Eis- und Wasserspenders

Innenbeleuchtung gehört nicht zu den Standards von Gefrierschränken. Hintergrund ist, dass die Beleuchtung durch die Schubladen nicht von oben bis unten scheinen kann, wie es bei den Einlegeböden bei Kühlschränken möglich ist. Jedoch gibt es auch Gefrierschrank Modelle mit Innenbeleuchtung. Hier wird die Beleuchtung seitlich als Lichtsäule in der Innenverkleidung angebracht. Eine LED-Innenbeleuchtung verspricht eine lange Lebensdauer und geringe Energiekosten.

Weitere Extras sind eine digitale Temperaturanzeige und eine automatische Temperaturregelung.

Vorstellung Gefrierschrankmodelle & Co.

Tiefkühlbeeren
© Free-Photos #919006 pixabay.com

Gefrierschränke und Gefriertruhen müssen ganz unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden. Nachfolgend präsentieren wir Ihnen drei exemplarische Modelle:

Einbaugefrierschrank – IGN 1664 Premium NoFrost von Liebherr

Der integrierbare Einbaugefrierschrank von Liebherr überzeugt mit NoFrost Technologie, sodass kein Abtauen mehr notwendig ist. Die SoftSystem-Schließdämpfung garantiert ein besonders sanftes Schließen der Innentür auch bei voller Beladung. Bei einem Öffnungswinkel von etwa 30 Grad schließt die Tür automatisch. Die hohen Gefrierteilschubfächer verfügen über Rollen, sodass sie auch bei voller Beladung komfortabel ausgezogen werden können. Das transparente Design der Schubladen verspricht eine hohe Übersichtlichkeit. Die extra hohen Schubfächer mit FrostSafe sind herausnehmbar und komplett verschlossen. Dank SuperFrost-Automatik können Lebensmittel vitaminschonend bei -32°C eingefroren werden. Sobald der Gefriervorgang abgeschlossen ist bzw. nach maximal 65 Stunden schaltet sich das Gerät automatisch auf Normalbetrieb zurück. Des Weiteren überzeugt der Gefrierschrank von Liebherr mit Temperatur-, Türalarm, Kindersicherung und vielen weiteren Extras.

Gefriertruhe – AEG AHB 93331 LW

Die AEG Gefriertruhe hat die Energieeffizienzklasse A+++ und ist besonders sparsam im Verbrauch. Die Gefriertruhe benötigt ca. 48 Prozent weniger Energie als Geräte mit dem A+ Label. Dank LowFrost-Technologie vereist die Gefriertruhe um 80 Prozent weniger, sodass ein Abtauen nicht so oft notwendig ist. Ein Vakuum-Öffnungsventil ermöglicht das leichte Öffnen der Truhe auch öfters hintereinander. Weitere Vorteile sind das stabile Gehäuse und ein Stahlboden, sodass die Truhe flexibel auch an feuchten oder kalten Standorten positioniert werden kann.

Gefrierschrank – SAMSUNG RZ32M7005WW/EG

© Samsung: Food Showcase refrigerator: how it works – All-Around Cooling | Samsung

Der Samsung Gefrierschrank unterstützt mit der All-Around Cooling die gleichbleibende Kühlung aller Produkte im Gefrierschrank. Dank „Full-Flush-Türdesign“ gelingt die perfekte Integration in die Küche ohne Wölbung. Zudem verhindert ein 90 Grad Öffnungswinkel ohne Türabstand Zusammenstöße mit anderen Hindernissen. Die Total No Frost+ Technologie führt entstehende Feuchtigkeit nach außen, sodass keine Eisbildung im Kühl- und Gefrierbereich entsteht. Somit entfällt lästiges Abtauen.

Fazit

Gefrierschrank Küche
© ErikaWittlieb #2488520 – pixabay.com

Bei dem Kauf eines neuen Gefrierschrankes & Co. gilt es viele Dinge zu beachten. Neben dem Preis spielen auch Design, geplanter Verwendungszweck und die unterschiedlichen Ausstattungsmerkmale eine Rolle.

Unsere Checkliste zeigt noch mal die wichtigsten Punkte:

  • Preis
  • Bautyp
  • Nutzinhalt
  • Energieeffizienzklasse
  • Gefrierleistung
  • Lagerzeit bei Störungen
  • Bedienung & Innenausstattung
  • Sicherheitsfunktionen
  • NoFrost Technologie & Co.
  • Extras: Eiswürfelzubereitung, Innenbeleuchtung, …
Titelbild: © Sidekix Media - Unsplash.com

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